Prävention und funktionelle Medizin
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Prävention von Erkrankungen
Funktionelle Medizin
 

Gesund sind wir dann, wenn alle Funktionen und Regulationsmechanismen unseres Körpers einwandfrei arbeiten.
Krankheit beruht immer auf einen Ausfall oder eine Überforderung einer oder mehrere Regelmechanismen.

Die Ursachen der Funktion- und Regulationsstörungen können sehr unterschiedlich sein, wie z.B. Einwirkung von außen, d.h. Bakterien, Viren, Verletzungen, durch Unterversorgung des Körpers durch falsche Ernährung, oder durch psychische Belastungen, die sich auf die körperlichen Funktionen auswirken.

Durch die hohe Anpassungsfähigkeit kann der menschliche Körper relativ lange Fehlfunktionen und Belastungen ausgleichen.

Die klassische Medizin greift meist erst dann ein, wenn bestimmte Körperfunktionen schon stark aus dem Gleichgewicht geraten sind und es zu einer Erkrankung kommt.

Die funktionelle Medizin setzt schon früher, d.h. in der Erkrankungsentstehung an. Ziel ist es mit der Frühprävention schon die funktionellen Störungen zu erkennen, die später zu einer Erkrankung führen können.
Wenn schon eine Erkrankung oder Befindlichkeitsstörung aufgetreten ist, setzt die funktionelle Medizin noch stärker als die klassische Medizin bei der Beseitigung der Ursachen an.

Die funktionelle Medizin arbeitet Hand  in Hand mit der klassischen Medizin. Sie sieht den Menschen als ganzes, sowohl körperlich als auch psychisch und versucht das Gleichgewicht für eine dauerhafte Gesundheit zu bewahren.
Die funktionelle Medizin unterscheidet nicht zwischen chronischen und akuten Erkrankungen, da diese gleiche Steuerungsbilder zeigen.
 

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